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	<title>Fahrrad Technik Tipps &#187; Fahrräder</title>
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	<description>Technik Tipps für Fahrräder aller Art</description>
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		<title>Elektrobike</title>
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		<pubDate>Thu, 20 Jan 2011 07:55:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fahrräder]]></category>
		<category><![CDATA[E-Bike]]></category>
		<category><![CDATA[Elektro-Bike]]></category>
		<category><![CDATA[Elektrobike]]></category>

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		<description><![CDATA[Es ist längst mehr als ein Trend. Das Elektrobike ist eine echte Alternative zum Auto. Egal ob Pedelec oder E-Bike, der Anteil den die Stromer am Fahrradmarkt haben wächst kontinuierlich. Und warum auch nicht? Die Vorteile eines Elektrobikes liegen klar auf der Hand. Motorisierter Antrieb in Verbindung mit der Freiheit eines normalen Fahrrades. Dabei sprechen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Es ist längst mehr als ein Trend. Das Elektrobike ist eine echte Alternative zum Auto. Egal ob Pedelec oder E-Bike, der Anteil den die Stromer am Fahrradmarkt haben wächst kontinuierlich. Und warum auch nicht? Die Vorteile eines Elektrobikes liegen klar auf der Hand. Motorisierter Antrieb in Verbindung mit der Freiheit eines normalen Fahrrades.</p>
<p><span id="more-210"></span></p>
<p style="text-align: justify;">Dabei sprechen Elektrobikes nicht nur ältere Fahrer an, wie dies früher der Fall war. Stylishe Designs und wartungsarme Technik kommen auch dem modernen Pendler zugute. Durch <a href="http://elektro-bike.biz/">das Elektrobike</a> werden die meisten Nachteile normaler Fahrräder ausgeglichen. Niemand kommt schließlich gerne verschwitzt in der Firma an. Und nicht jeder hat die Möglichkeit, am Arbeitsplatz zu duschen.</p>
<p style="text-align: justify;">Mit einem Elektrobike kann man wunderbar splitten. Morgens fährt man entspannt mit Motorunterstützung und kommt ausgeruht an. Nach Feierabend kann man – wenn man will &#8211; auf die Motorkraft verzichten und so sein Sportprogramm gleich auf dem Heimweg erledigen. Für welches Elektrobike man sich entscheidet, bleibt dabei jedem selbst überlassen. Grundsätzlich sind drei verschiedene Typen möglich.</p>
<ul>
<li><strong>Pedelec</strong> mit Tretunterstützung</li>
</ul>
<ul>
<li><strong>E-Bike</strong> &#8211; ausschließlicher Antrieb über den Motor ohne Pedale</li>
</ul>
<ul>
<li><strong>Hybrid E-Bikes</strong> &#8211; kann sowohl als Pedelec wie auch als E-Bike bewegt werden</li>
</ul>
<h3>Pedelec</h3>
<p style="text-align: justify;">Pedelecs sind besondere <a href="http://www.fahrrad-technik-tipps.de/fahrrad">Fahrräder</a>, bei denen die Muskelkraft eines Fahrers mit einem elektrischen Fahrradmotor kombiniert wird. Tritt der Fahrer in die <a href="http://www.fahrrad-technik-tipps.de/pedale">Pedale</a>, schaltet sich der Motor zu und unterstützt ihn beim Treten mit bis zu 250 Watt. Hört er mit der Tretbewegung auf, schaltet sich auch der Motor ab.</p>
<p style="text-align: justify;">Es gibt auch Pedelecs mit höherer Wattleistung. Diese gelten allerdings nicht mehr als Fahrrad, sondern schon als Leichtmofa und sind damit Versicherungs- und Helmpflichtig.</p>
<h3>E-Bike</h3>
<p style="text-align: justify;">E-Bikes sind <a href="http://www.fahrrad-technik-tipps.de/elektrofahrrad-pedelec">Elektrofahrräder</a> und Motorräder, die ausschließlich nur durch einen Elektromotor angetrieben werden. Gas gibt man in der Regel mit einem herkömmlichen Gas-Drehgriff, den man auch von Mofas und Motorrädern kennt. Der Vorteil von E-Bikes ist neben geringen Kosten und Umweltfreundlichkeit der höhere Wirkungsgrad von Elektromotoren. Damit sind sie den Verbrennungsmotoren haushoch überlegen. Während ein Verbrenner eine bestimmte Drehzahl benötigt, um seine ganze Kraft zu entfalten, liegt beim Elektromotor das volle Drehmoment sofort an. Nachteile von E-Bikes sind immer noch die geringen Reichweiten von um die 60 Kilometer. Zwar reicht das im täglichen Pendlerverkehr locker aus. Für längere Touren sind sie jedoch (noch) nicht geeignet.</p>
<h3>Hybrid E-Bike</h3>
<p style="text-align: justify;">Das Hybrid E-Bike ist eine Mischung aus Pedelec und E-Bike. Bei dieser Form von Elektrobikes kann man wählen, ob man selbst pedalieren will oder ob der Vortrieb ausschließlich aus dem Motor kommen soll. Dabei kann man nach Lust und Laune zwischen beiden Varianten hin und her wechseln. Will man treten, macht man das und wenn man keine Lust mehr hat hört man einfach auf.</p>
<h3 style="text-align: justify;">E-Bike Umrüstkit</h3>
<p style="text-align: justify;">Mit einem speziellen E-Bike Umrüstkit können ältere Fahrräder und auch Mountainbikes auf ein Pedelec umgerüstet werden. Das Umrüsten ist mit viel Arbeit verbunden und zudem sehr teuer. Ein <a href="http://www.engltom.at/Elektrofahrrad.html">E-Bike Umrüstkit</a> lohnt sich in aller Regel nur für Fahrräder die man unbedingt behalten möchte oder mit denen man eine spezielle Erinnerung verbindet.</p>
<h3>Das Elektrobike ist das Fahrrad der Zukunft</h3>
<p style="text-align: justify;">Immer höhere Benzinpreise haben zu einem Umdenkprozess bei den Verbrauchern geführt. Selbst bei ungünstigster Rechnung kosten 100 Kilometer mit dem Elektrobike weniger als 1,- Euro. Zusätzlich zum Spaß, den man mit Elektrobikes hat, ist das ein unschlagbarer Vorteil gegenüber allen anderen Fortbewegungsmitteln.</p>
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		<title>Cruiser-Fahrräder</title>
		<link>http://www.fahrrad-technik-tipps.de/beach-cruiser-fahrraeder</link>
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		<pubDate>Wed, 25 Aug 2010 11:09:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fahrräder]]></category>
		<category><![CDATA[Beachcruiser]]></category>
		<category><![CDATA[Cruiser-Fahrräder]]></category>
		<category><![CDATA[Retro Cruiser]]></category>

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		<description><![CDATA[Man sieht sie zwar selten auf den Straßen, aber wenn ein Cruiser an einem vorbeifährt, hinterlässt das einen gewaltigen Eindruck. Cruiser-Bikes kommen aus den USA und sind dort sehr verbreitet. In Europa sind diese Fahrräder eine Rarität, finden aber immer mehr Fans. Die Beachcruiser bieten ein unglaubliches Fahrgefühl. Durch breite Reifen, die einzigartigen Rahmenkonstruktionen, die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Man sieht sie zwar selten auf den Straßen, aber wenn ein Cruiser an einem vorbeifährt, hinterlässt das einen gewaltigen Eindruck. <strong>Cruiser-Bikes</strong> kommen aus den USA und sind dort sehr verbreitet. In Europa sind diese Fahrräder eine Rarität, finden aber immer mehr Fans.</p>
<p><span id="more-191"></span></p>
<p style="text-align: justify;">Die <a href="http://www.cruiser4u.com">Beachcruiser</a> bieten ein unglaubliches Fahrgefühl. Durch breite <a href="fahrradreifen" target="_blank">Reifen</a>, die einzigartigen Rahmenkonstruktionen, die an Motorräder angelehnt sind, sitzt man komfortabel und fällt garantiert in der Menge auf. Beachcruiser eigenen sich hervorragend für Touren durch die Stadt und sind, je nach Modell und Hersteller, mit unterschiedlicher Gangzahl und bestimmten Features, wie etwa 3 Zoll breiten Fahrradreifen, ausgestattet. Von 20 Gängen bis zum Single-Speed Bike ist hier alles dabei. Der Sattel ist meist gefedert und im 1970er Retro-Look und viele Räder sind mit Fransen an den Griffen versehen.</p>
<p style="text-align: justify;">Mögen diese <a href="fahrrad">Fahrräder</a> alt aussehen, so sind sie mit moderner Fahrradtechnik ausgestattet. An moderenen Cruisern werden hochwertige Komponenten verbaut. An vielen Beachcruiser-Modellen sind Nabenbremsen am Vorderrad und hochwertige Shimano-Schaltungen integriert, die einfach zu bedienen und zu warten sind. Ein <strong>Beachcruiser</strong> bietet Fahrspaß, moderne Technik und Retro-Optik in einem Fahrrad vereint.</p>
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		<title>Rennrad</title>
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		<pubDate>Wed, 17 Feb 2010 14:43:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fahrräder]]></category>
		<category><![CDATA[Rennrad]]></category>
		<category><![CDATA[Rennräder]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein reines Rennrad ist ein Sportgerät und nicht für die Straße zugelassen. Im regulären Straßenverkehr verwendete Modelle stellen eine Kompromisslösung dar, sie lassen ausschließlich schnelle Ausfahrten ohne Gepäck auf asphaltierten Wegen zu. Bei einem Rennrad erlaubt die Straßenverkehrsordnug die Verwendung von Batterielichtern. Diese müssen immer mitgeführt werden, bei Dunkelheit sind sie am Rahmen zu befestigen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Ein reines <strong>Rennrad</strong> ist ein Sportgerät und nicht für die Straße zugelassen. Im regulären Straßenverkehr verwendete Modelle stellen eine Kompromisslösung dar, sie lassen ausschließlich schnelle Ausfahrten ohne Gepäck auf asphaltierten Wegen zu. Bei einem Rennrad erlaubt die Straßenverkehrsordnug die Verwendung von Batterielichtern. Diese müssen immer mitgeführt werden, bei Dunkelheit sind sie am Rahmen zu befestigen. Die häufig zu beobachtende Befestigung der Beleuchtung an der Bekleidung des Fahrers ist nicht zulässig.</p>
<p><span id="more-167"></span></p>
<p style="text-align: justify;">Ein Rennrad verfügt üblicherweise über einen Diamantrahmen und wiegt zwischen sechs und elf Kilogramm. Optisch an Damenfahrräder angelehnte Modelle werden nur in einer geringen Stückzahl produziert, sie verfügen über eine stark verringerte Stabilität beim Fahren und sind für den Wettkampf nicht geeignet. Als Material für den Rahmen sind zugleich leichte als auch weitgehend unzerbrechliche Metalle geeignet, so dass Aluminium, Titan, Karbon und eventuell Stahl bevorzugt werden. Für die Felgen der tatsächlich 27 Zoll breiten Räder werden wahlweise Kasten- oder Hochprofilfelgen verwendet.</p>
<p style="text-align: justify;">Gerade bei einem Rennrad ist es wichtig, dass die Geometrie des Rahmens zum Fahrer passt. Der Mantel bildet mit dem Schlauch eine Einheit, wobei letzterer mit Reifenkitt festgeklebt wird. Eine Alternative sind Scheibenräder, diese werden überwiegend bei Indoor-Radrennen sowie beim Zeitfahren benutzt. Sowohl die Felgen als auch die <a href="fahrradreifen">Fahrradreifen</a> eines Rennrades sind sehr dünn, die Reifen verfügen zudem über ein geringes Profil. Auf diese Weise wird der Rollwiderstand verringert, wodurch hohe Geschwindigkeiten ermöglicht werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Der typische Lenker bei einem Rennrad ist der Bügellenker, beliebt sind zusätzliche Aufsätze, wodurch der Fahrer unterschiedliche Sitzpositionen einnehmen kann.</p>
<p style="text-align: justify;">Bei einem modernen Rennrad sind die Bremsgriffe in der Regel in die Griffe für die Gangschaltung integriert. Die Gangschaltung wird immer als <a href="kettenschaltung">Kettenschaltung</a> realisiert, zu welcher in den meisten Fällen zwei vordere und zehn oder elf hintere Zahnkränze zählen. Einige <a href="fahrrad">Fahrräder</a> verfügen auch über drei vordere Kettenblätter. Die ideale Konfiguration der Gangschaltung richtet sich primär danach, in welchem Umfang mit dem Rennrad Steigungen bewältigt werden sollen.</p>
<p>Das für Sie ideale Rennrad finden Sie zu einem günstigen Preis in unserem umfangreichen Angebot.</p>
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		<title>Kinderfahrrad</title>
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		<pubDate>Wed, 17 Feb 2010 14:40:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Jugendrad]]></category>
		<category><![CDATA[Kinderfahrrad]]></category>
		<category><![CDATA[Kinderrad]]></category>

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		<description><![CDATA[Bei einem Kinderfahrrad handelt es sich um ein Rad für Kinder im Vorschulalter oder in den ersten Schuljahren, welches dem Erlernen des Radfahrens dient. Es wird von den Kindern zunächst als Spielzeug wahrgenommen. In ländlichen Gebieten bieten sich für die ersten Fahrversuche auf dem Kinderrad wenig genutzte Wirtschaftswege an, während in Städten zumeist die Schulhöfe [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Bei einem <strong>Kinderfahrrad</strong> handelt es sich um ein Rad für Kinder im Vorschulalter oder in den ersten Schuljahren, welches dem Erlernen des Radfahrens dient. Es wird von den Kindern zunächst als Spielzeug wahrgenommen. In ländlichen Gebieten bieten sich für die ersten Fahrversuche auf dem Kinderrad wenig genutzte Wirtschaftswege an, während in Städten zumeist die Schulhöfe außerhalb der Schulzeiten zum Spielen freigegeben sind. Die ersten Übungen auf dem Fahrrad müssen ebenso von Erwachsenen begleitet werden wie die ersten Fahrten im richtigen Straßenverkehr, für welche das erste Grundschuljahr als frühester sinnvoller Zeitpunkt erscheint.</p>
<p><span id="more-165"></span></p>
<p style="text-align: justify;">Ein Kinderfahrrad weist eine relativ geringe Rahmenhöhe auf, nützlich ist ein in der Höhe verstellbarer Rahmen, damit das Rad mit dem Kind mitwachsen kann. Die Ausstattung ist relativ einfach, eine Hand- sowie eine Rücktrittbremse gehören grundsätzlich dazu, ein geschlossener Kettenkasten verringert die Verletzungsgefahr.</p>
<p style="text-align: justify;">Früher wurden Kinderräder zunächst mit Stützrädern versehen, da diese vermeintlich das Erlernen des Radfahrens erleichtern sollten; heute wird häufig ein Verzicht auf diese empfohlen, damit die Kinder sofort das richtige Gefühl für ein <a href="fahrrad">Fahrrad</a> bekommen.  Am besten probieren Sie selber aus, ob Ihr Kind die Stützräder verwenden soll oder nicht, sie lassen sich sehr leicht an- und abmontieren. In frühen Jahren trainieren Kinder das Gleichgewichtsgefühl am Besten mit einem passenden <a href="http://www.unser-spielzeug.de/laufrad.html">Laufrad</a> oder Lauflernrad &#8211; einem kleinen Kinderrad ohne Tretkurbel. Eine Fahrradbeleuchtung ist nicht zwingend notwendig, solange das Kinderfahrrad ausschließlich zum Spielen verwendet wird. Wenn das Kind jedoch mit dem Fahrrad zur Schule fährt, sind Vorder- und Rücklicht unverzichtbar.</p>
<p style="text-align: justify;">Auch der Fahrradsattel eines Kinderfahrrades soll in der Höhe verstellbar sein, damit er der zunehmenden Körpergröße des Nutzers angepasst werden kann. Eine Gangschaltung erweist sich bei einem Fahrrad für die Kleinen als wenig sinnvoll, da Kinder sie als zusätzliche Spielerei begreifen. Die Klingel muss ebenso wie die Handbremse leicht zu bedienen sein, dabei ist darauf zu achten, dass Kinder über relativ geringe Kräfte verfügen.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Versetzung in die dritte Grundschulklasse bietet den idealen Zeitpunkt, um das Kinder- durch ein Jugendfahrrad zu ersetzen, die Weitergabe eines gut erhaltenen Kinderfahrrades an ein Geschwisterkind ist möglich. Sie finden bei uns eine große Auswahl günstiger und schöner Kinderfahrräder. Mehr zum Thema Kinderfahrrad findet ihr bei kinderfahrrad.net.</p>
<p style="text-align: justify;">Wer erst sich jetzt schon Gedanken ums Kinderrad macht, das Kind aber noch unterwegs ist, kann sich über <a title="Die Geburt eines Babys" href="http://baby4love.de/babys/geburt.html">die Geburt</a> informieren <img src='http://www.fahrrad-technik-tipps.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  &#8211; wird sicherlich eine spannende Zeit.</p>
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		<title>Mountainbike</title>
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		<pubDate>Wed, 17 Feb 2010 14:33:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fahrräder]]></category>
		<category><![CDATA[Bike]]></category>
		<category><![CDATA[Mountain Bike]]></category>
		<category><![CDATA[Mountainbike]]></category>
		<category><![CDATA[MTB]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Mountainbike, die deutsche Bezeichnung &#8220;Bergrad&#8221;wird nur selten verwendet, ist primär ein Sportgerät für das Fahren in den Bergen oder im Gelände. Eine Benutzung in der Stadt ist grundsätzlich möglich, allerdings bewirken die breiten Reifen einen recht hohen Rollwiderstand. Im Gegensatz zu ausschließlich für den Sport benutzten Mountainbikes ist für das Fahren auf der Straße [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Ein <strong>Mountainbike</strong>, die deutsche Bezeichnung &#8220;Bergrad&#8221;wird nur selten verwendet, ist primär ein Sportgerät für das Fahren in den Bergen oder im Gelände. Eine Benutzung in der Stadt ist grundsätzlich möglich, allerdings bewirken die breiten Reifen einen recht hohen Rollwiderstand. Im Gegensatz zu ausschließlich für den Sport benutzten Mountainbikes ist für das Fahren auf der Straße eine Beleuchtungsanzeige vorgeschrieben, ein stabiler Gepäckträger hat sich ebenfalls als Zubehör durchgesetzt. Häufig wird das Mountainbike (MTB) ohne Zubehörteile angeboten, so dass der Käufer die Komponenten selber wählen kann. Ideal ist ein Mountainbike für den Einsatz im Alltag, wenn die üblicherweise befahrenen Strecken teilweise über unbefestigte Wege oder durch das Gelände führen.</p>
<p><span id="more-163"></span></p>
<p style="text-align: justify;">Typisch für das Mountainbike sind breite <a href="fahrradreifen">Fahrradreifen</a> mit einem grobstolligen Profil. Dieses verbessert den Halt im Gelände, zusätzlich ist es beim Fahren auf Schnee nützlich. Der Reifendurchmesser beträgt bei einem Geländefahrrad in der Regel 26 Zoll. Ein weiteres Kennzeichen für ein Bergrad ist ein relativ niedriger Reifen.</p>
<p style="text-align: justify;">Als Schaltung wird bei einem Mountainbike überwiegend eine <a href="kettenschaltung">Kettenschaltung</a> mit 21 oder 27 Gängen verwendet, als Bremsen sind entsprechend zwei Handbremsen installiert. Das Vorderrad eines Mountainbikes ist immer gefedert, viele Räder sind zusätzlich mit einem gefederten Hinterrad ausgerüstet. Als Federung kann sowohl eine Stahl- als auch eine Luftfederung zum Einsatz kommen.</p>
<p style="text-align: justify;">Als Material für den Rahmen bei MTB Rädern wird heute überwiegend Aluminimum verwendet, die traditionellen Metalle Stahl und Titan erweisen sich in der Praxis jedoch als wesentlich bruchfester.</p>
<p style="text-align: justify;">Mountainbikes für den sportlichen Einsatz werden heute in unterschiedlichen Varianten angeboten, so dass sich für jede Sportart das ideale Bergfahrrad finden lässt. Als Rahmen wird beim Mountainbike überwiegend der Diamantrahmen verwendet, Bergräder in Form von Damenfahrrädern bieten im Gelände eine etwas eingeschränkte Fahrtstabilität. Das Gewicht eines Mountainbikes kann recht hoch ausfallen, zumal ein etwas schwereres <a href="fahrrad">Fahrrad</a> im Gelände nicht als Nachteil zu werten ist.</p>
<p style="text-align: justify;">Wir bieten Ihnen unterschiedliche Mountainbikes und <a href="downhill-bikes">Downhill Bikes</a> für jeden Einsatzzweck zu günstigen Preisen an, ebenso finden Sie bei uns preiswertes Zubehör für Ihr neues Bergrad.</p>
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		<title>Downhill Bikes</title>
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		<pubDate>Wed, 17 Feb 2010 14:28:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fahrräder]]></category>
		<category><![CDATA[Bike]]></category>
		<category><![CDATA[DH]]></category>
		<category><![CDATA[Downhill]]></category>

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		<description><![CDATA[Bei Downhill Bikes handelt es sich um spezielle Bergfahrräder, welche ausschließlich für das Bergab-Fahren ausgelegt sind. Zu diesem Zweck verfügen sie über einen MTB Rahmen, der in weiten Teilen leicht verstellbar ist. Auf diese Weise kann der Sportler die für jede Strecke unterschiedliche ideale Sitzposition finden. Die Federung lässt sich ebenfalls durch den Nutzer variieren, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Bei <strong>Downhill Bikes</strong> handelt es sich um spezielle Bergfahrräder, welche ausschließlich für das Bergab-Fahren ausgelegt sind. Zu diesem Zweck verfügen sie über einen MTB Rahmen, der in weiten Teilen leicht verstellbar ist. Auf diese Weise kann der Sportler die für jede Strecke unterschiedliche ideale Sitzposition finden. Die Federung lässt sich ebenfalls durch den Nutzer variieren, da auch diese je nach der Beschaffenheit der Abfahrt unterschiedliche Ansprüche erfüllen muss.<br />
Damit das schnelle Absteigen im Bedarfsfall gewährleistet ist, wird bei einem Bergab-Fahrrad kein Diamantrahmen verwendet, die bevorzugt in halber Höhe und schräg verlaufende Mittelstange stellt einen guten Kompromiss zwischen den Ansprüchen auf die Stabilität des Rades beim Fahren und der Möglichkeit zum schnellen Absteigen dar. Eine weitere Anforderung an den Rahmen besteht in einer erhöhten Bruchfestigkeit, schließlich fährt der Nutzer mit dem Rad in hohen Geschwindigkeiten von bis zu achtzig Stundenkilometern im Gelände einen Berg hinab. Dabei werden Hindernisse nicht selten übersprungen, so dass ein sicheres Landen unerlässlich ist.</p>
<p><span id="more-160"></span></p>
<p style="text-align: justify;">Auf Grund der hohen Ansprüche an die Bruchfestigkeit wird als Gabel immer eine Doppelbrückenfedergabel verwendet. Das am häufigsten verwendete Material für ein Downhill Bike ist Aluminium, eher selten kommt Titan zur Anwendung. Das Gewicht eines Bergab-Fahrrades kann durchaus siebzehn bis einundzwanzig Kilogramm betragen. Die Sitzposition ist für das Bergab-Fahren ideal geeignet, das Benutzen des Rades auf einer steigungsfreien Strecke oder gar das Bergauf-Fahren ist mit diesem <a href="fahrrad">Fahrrad</a> jedoch nicht möglich.</p>
<p style="text-align: justify;">Die <a href="fahrradreifen">Fahrradreifen</a> eines Downhill Bikes sind mindestens so dick wie die eines <a href="mountainbike">Mountainbikes</a>, zudem sind sie besonders gegen das Eindringen von Steinchen oder anderen kleinen Gegenständen geschützt. Die Größe beträgt hierbei grundsätzlich 26 Zoll. Profis nehmen zu Wettkämpfen immer mehrere Reifen mit unterschiedlichen Profilen mit, da je nach der nicht zuletzt durch das Wetter bedingten Beschaffenheit des Geländes eine andere Ausstattung die Siegchancen erhöht. Geschaltet wird ein Downhill Bike ausschließlich an der Hinterradachse, üblich ist eine Kettenschaltung mit neun Gängen.</p>
<p style="text-align: justify;">Sie finden bei uns unterschiedliche Downhill Bikes zu günstigen Preisen. Bitte beachten Sie auch unser umfangreiches Angebot beim aus Sicherheitsgründen unverzichtbaren Zubehör.</p>
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		<title>Elektrofahrrad</title>
		<link>http://www.fahrrad-technik-tipps.de/elektrofahrrad-pedelec</link>
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		<pubDate>Sun, 14 Feb 2010 18:38:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[E-Bike]]></category>
		<category><![CDATA[Elektrofahrrad]]></category>
		<category><![CDATA[Elektrorad]]></category>
		<category><![CDATA[Pedelec]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Elektrofahrrad wird gelegentlich mit einem etwas älteren Fahrer in Verbindung gebracht, diese Einschätzung ist heute jedoch überholt. Wer in einer Stadt mit zahlreichen Bergen wohnt, kann durch die Benutzung eines Elektrofahrrades seine Wege sehr bequem zurücklegen. Des Weiteren erweist sich ein Elektrofahrrad als ideal, wenn bei einer Radtour einige größere Steigungen zu bewältigen sind [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Ein <strong>Elektrofahrrad</strong> wird gelegentlich mit einem etwas älteren Fahrer in  Verbindung gebracht, diese Einschätzung ist heute jedoch überholt. Wer  in einer Stadt mit zahlreichen Bergen wohnt, kann durch die Benutzung  eines <em>Elektrofahrrades </em>seine Wege sehr bequem zurücklegen. Des Weiteren  erweist sich ein <strong>Elektrofahrrad </strong>als ideal, wenn bei einer Radtour einige  größere Steigungen zu bewältigen sind oder über einen längeren  Streckenabschnitt gegen den Wind gefahren werden muss. Die angebene  Reichweite des Akkus lässt sich am einfachsten dadurch erweitern, dass  der Motor tatsächlich nur bei Steigungen oder Gegenwind zugeschaltet  wird.</p>
<p><span id="more-132"></span></p>
<p style="text-align: justify;">Bei einem <strong>Elektrorad</strong> mit limitierter Tretunterstützung schaltet der  Motor automatisch ab, sobald die Geschwindigkeit 25 Stundenkilometer  erreicht; zudem arbeitet der Motor nur, wenn der Fahrer zeitgleich in  die <a href="pedale">Pedale</a> tritt. Für diese auch als Pedelec bezeichneten Räder ist kein  Führerschein erforderlich, zudem besteht in den meisten Staaten keine  Helmpflicht. Eine spezielle Versicherung ist nicht erforderlich,  eventuell verschuldete Unfälle werden durch die  Privathaftpflichtversicherung geregelt. Wenn das <strong>Pedelec</strong> eine  zusätzliche Anfahrhilfe aus dem Stand aufweist, ist eine  Mofa-Prüfbescheinigung jedoch erforderlich.</p>
<p style="text-align: justify;">Bei einem <strong>Elektrofahrrad </strong>mit einer unlimitierten Tretunterstützung  arbeitet der Motor auch bei Geschwindigkeiten oberhalb von 25  Stundenkilometern, für diese Räder muss eine Mofaversicherung  abgeschlossen und eine entsprechende Prüfbescheinigung vorgewiesen  werden. Ein Helm ist erst ab einer Geschwindigkeit von 45  Stundenkilometern erforderlich.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Elektrofahrräder</em>, bei denen der Motor auch arbeitet, wenn der Fahrer  nicht zugleich in die Pedale tritt, gelten als Kleinkrafträder und  benötigen immer eine separate Haftpflichtversicherung. Sofern sie nicht  schneller als 20 Stundenkilometer fahren, ist auch für diese kein Fahrradhelm  erforderlich. Außerhalb Deutschlands ist jedoch zu beachten, dass in  einigen Ländern eine generelle Helmpflicht für Fahrradfahrer besteht,  diese gilt selbstverständlich auch bei der Benutzung eines <strong> Elektrofahrrades</strong>.</p>
<p style="text-align: justify;">Mit einem <a href="http://www.dreirad.org/dreirad-fahrrad.html" target="_blank">Elektrofahrrad</a>, das eine unlimitierte bzw. unabhängige  Fahrunterstützung besitzt, dürfen Radwege nur benutzt werden, wenn diese  auch für Mofas freigegeben sind, diese Regel gilt selbstverständlich nicht,  wenn der Fahrer während ihrer Benutzung auf die Zuschaltung des Motors  verzichtet. Die Akkus können bequem zu Hause aufgeladen werden, die moderne Technik  ermöglicht große Reichweiten bei kurzen Ladezeiten.</p>
<p style="text-align: justify;">Grundsätzlich kann ein Elektrorad auch als Fahrrad mit Hilfsmotor bezeichnet  werden. Jedoch beschränkt sich diese Bezeichnung nicht nur auf Fahrräder mit  Elektromotor. Ähnlich effektiv sind auch Fahrräder mit Verbrennungsmotor, also  einem kleinen Benzinmotor. Ein besonders bekanntes <a href="http://fahrradmithilfsmotor.org/">Fahrrad mit Hilfmotor</a> ist die  Saxonette, die bereits in den 30er Jahren produziert wurde. Während der Begriff  &#8220;Pedelec&#8221; immer Fahrräder mit Elektromotor meint, so umfasst der Begriff  &#8220;Fahrrad mit Hilfsmotor&#8221; Räder mit Elektromotor und solche mit  Verbrennungsmotor.</p>
<p style="text-align: justify;">Wir bieten Ihnen eine große Auswahl an Elektrofahrrädern, welche im  Betrieb weder Lärm noch Umweltverschmutzung verursachen.</p>
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		<title>Trekkingrad</title>
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		<pubDate>Sun, 14 Feb 2010 18:32:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ein Trekkingrad vereinigt Komponenten eines Rennrades mit denen eines Mountainbikes und ist besonders für Strecken geeignet, welche teilweise über unbefestigte Wege führen. In vielen Städten sind Waldwege teilweise für Fahrräder freigegeben, so dass ihre Benutzung eine interessante Alternative zum Fahren auf der Straße darstellt. Arbeitnehmer, welche einen Teil ihres täglichen Arbeitsweges über Wald- oder unbefestigte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Ein <strong>Trekkingrad</strong> vereinigt Komponenten eines Rennrades mit denen eines  Mountainbikes und ist besonders für Strecken geeignet, welche teilweise  über unbefestigte Wege führen. In vielen Städten sind Waldwege teilweise  für Fahrräder freigegeben, so dass ihre Benutzung eine interessante  Alternative zum Fahren auf der Straße darstellt. Arbeitnehmer, welche  einen Teil ihres täglichen Arbeitsweges über Wald- oder unbefestigte  Feldwege zurücklegen, bevorzugen häufig ein Trekkingrad gegenüber einem <a href="cityrad"> Citybike</a>, bei Schotterstrecken oder Kopfsteinpflaster erhöht die bessere  Federung eines Trekkingrades ebenfalls den Fahrkomfort.</p>
<p><span id="more-129"></span></p>
<p style="text-align: justify;">Die Eignung für unbefestigte Wegstrecken verdankt das Trekkingrad der  verwendeten Bereifung, welche deutlich dicker als bei einem <a href="rennrad">Rennrad</a> ausfällt. Da sie zugleich nicht so dick wie bei einem typischen  Mountainbike ist, erlaubt sie auch das Fahren auf Asphalt, ohne dass der  Fahrer durch einen übermäßigen Rollwiderstand ausgebremst wird. Die  Sitzposition ähnelt bei der Fahrt auf einem Trekkingrad der bei der  Benutzung eines Rennrades üblichen. Grundsätzlich erinnert der Rahmen  eines Trekkingrades an den eines Rennrades, während die Ausstattung eher  der eines <a href="mountainbike">Mountainbike</a>s entspricht.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Schaltung besteht bei einem Trekkingrad üblicherweise aus einer  Kettenschaltung mit 21 bis 27 Gängen, als Bremsen werden grundsätzlich  zwei hochwertige Handbremsen verwendet, bei diesen handelt es sich  häufig um Scheibenbremsen.</p>
<p style="text-align: justify;">Ein Trekkingrad ist auf Grund seines regulären Einsatzes im  Straßenverkehr in der Regel mit allen vorgeschriebenen Zubehörteilen  sowie mit Schutzblechen ausgerüstet. Ein Gepäckträger gehört zur  Standardausrüstung der meisten Trekkingräder, nicht selten verfügt das  Rad sogar über je einen solchen über dem Vorderrad und oberhalb des  Hinterrades. Seitentaschen können ohne große Mühe angebracht werden. Als Dynamo wird bei einem Trekkingrad bevorzugt ein hochwertiger  Nabendynamo verwendet, dieser garantiert eine zuverlässige Funktion auch  bei Regen oder Schnee. Mit einem Trekkingrad lassen sich sowohl kurze als auch weitere Tages-  oder Wochenendtouren durchführen, für eine längere Radreise erscheint es  aber als wenig ideal, da die hohe Belastung durch das Reisegepäck und  die mehrtägige Dauerbelastung zu einem überhöhten Materialverschleiß  führen wird. Für den Fahrradurlaub sind spezielle Reiseräder erhältlich,  welche alle Anforderungen erfüllen, die eine mehrtägige Reise an ein <a href="fahrrad"> Fahrrad</a> stellt.</p>
<p style="text-align: justify;">Passende Trekkingräder zu günstigen Preisen finden Sie in unserem  umfangreichen Angebot.</p>
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		<title>Crossrad</title>
		<link>http://www.fahrrad-technik-tipps.de/crossrad</link>
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		<pubDate>Sun, 14 Feb 2010 18:23:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fahrräder]]></category>
		<category><![CDATA[Crossbike]]></category>
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		<description><![CDATA[Ein auch als Crossbike bezeichnetes Crossrad vereinigt die Eigenschaften eines Mountainbikes mit denen eines Rennrades, so dass es sich sowohl auf der Straße als auch im Gelände gut fahren lässt. Dabei werden je nach dem tatsächlichen Einsatzgebiet mehr Komponenten eines Renn- oder eines Mountainbikes verwendet. Ideal ist ein Crossbike für Menschen, die sowohl im Gelände [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Ein auch als Crossbike bezeichnetes Crossrad vereinigt die Eigenschaften  eines Mountainbikes mit denen eines Rennrades, so dass es sich sowohl  auf der Straße als auch im Gelände gut fahren lässt. Dabei werden je  nach dem tatsächlichen Einsatzgebiet mehr Komponenten eines Renn- oder  eines Mountainbikes verwendet. Ideal ist ein Crossbike für Menschen, die  sowohl im Gelände als auch auf asphaltierten Straßen sportlich mit dem <a href="fahrrad"> Fahrrad</a> unterwegs sein wollen.</p>
<p><span id="more-121"></span></p>
<p style="text-align: justify;">Als Rahmenform ist bei einem Crossrad der Diamantrahmen üblich, als  Damenfahrräder bezeichnete Rahmen kommen seltener zur Anwendung, da ihr  Einsatz eine geringere Fahrstabilität zur Folge hat. Als Bereifung werden bei einem Crossrad überwiegend eher schmale <a href="fahrradreifen-arten-pannen">Fahrradreifen</a> verwendet, bei  häufig im Gelände zum Einsatz kommenden Rädern sind breitete Reifen  aber durchaus möglich, das Reifenprofil ähnelt grundsätzlich dem bei  einem Bergfahrrad üblichen groben Profil.</p>
<p style="text-align: justify;">Das Tretlager ist bei einem Crossrad ebenso wie das Schaltwerk und die <a href="fahrradkette-alles-was-man-uber-fahrradketten-wissen-muss">Fahrradkette</a> auf den Einsatz bei hohen Geschwindigkeiten ausgelegt und ähnelt  den bei Rennrädern verwendeten Modellen, die Vollfederung der Vorder-  und der Hinterradgabel stammt hingegen ebenso wie die Verwendung sehr  schnell wirkender Bremsen vom <a href="mountainbike">Mountainbike</a>, wobei Scheibenbremsen und  V-Brakes gleichermaßen beliebt sind. Üblicherweise ist die <a href="sattelstuetzen-sattelstuetze">Sattelstütze</a> bei einem Crossbike ebenfalls gefedert, so dass ein bequemes Fahren im  Gelände gewährleistet wird. Als Lenker kann sowohl der geschwungene Lenker wie bei einem <a href="rennrad">Rennrad</a> als  auch der gerade Lenker wie bei einem Mountainbike zum Einsatz kommen.</p>
<p style="text-align: justify;">Ein Crossbike wird normalerweise ohne die für den Straßenverkehr  erforderlichen Ausrüstungsteile wie Licht und Klingel angeboten, so dass  jeder Käufer über diese nach seinen eigenen Vorstellungen selber  entscheiden kann. Für die Fahrt auf öffentlichen Straßen ist die  entsprechende Nachrüstung selbstverständlich vorgeschrieben. Da  Crossräder mehr als leichte Rennräder wiegen, ist eine  Batteriebeleuchtung dem Gesetz nach nicht ausreichend, auch wenn die  Polizei vielerorts eine solche grundsätzlich nicht mehr beanstandet, da  sie den Zweck einer Beleuchtung erfüllt.</p>
<p style="text-align: justify;">Wir bieten Ihnen sowohl neue als auch gebrauchte Crossräder mit  unterschiedlichen Ausstattungsmerkmalen zu günstigen Preisen an. Sie  wählen bei uns aus einer Vielzahl von Modellen das für sie am besten  geeignete Crossrad aus.</p>
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		<title>Cityrad</title>
		<link>http://www.fahrrad-technik-tipps.de/cityrad</link>
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		<pubDate>Sun, 14 Feb 2010 18:19:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fahrräder]]></category>
		<category><![CDATA[Citybike]]></category>
		<category><![CDATA[Cityfahrrad]]></category>
		<category><![CDATA[Cityrad]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Cityrad, gelegentlich auch als Stadtrad oder Citybike bezeichnet, ist ein Fahrrad, welches speziell die Bedürfnisse bei Fahrten innerhalb einer Stadt erfüllt. Es verfügt in den meisten Fällen über einen tiefen Einstieg sowie einen geschützten Kettenkasten. Eine Gangschaltung ist nicht immer vorhanden, sie begnügt sich, sofern eine solche installiert wurde, mit drei bis acht Gängen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Das Cityrad, gelegentlich auch als Stadtrad oder Citybike bezeichnet, ist ein <a href="fahrrad">Fahrrad</a>, welches speziell die Bedürfnisse bei Fahrten innerhalb einer Stadt erfüllt. Es verfügt in den meisten Fällen über einen tiefen Einstieg sowie einen geschützten Kettenkasten. Eine Gangschaltung ist nicht immer vorhanden, sie begnügt sich, sofern eine solche installiert wurde, mit drei bis acht Gängen. Als Bremssystem ist in der Regel eine Rücktrittbremse vorhanden, einige Cityräder besitzen zusätzlich zwei Handbremsen, so dass statt der vorgeschriebenen zwei unabhängig voneinader arbeitenden Bremsen deren drei vorhanden sind.</p>
<p><span id="more-117"></span></p>
<p style="text-align: justify;">Der Reifendurchmesser beträgt beim Cityrad fast immer 28 Zoll, während der Lenker geschwungen ist und sich nahe beim Körper des Fahrers befindet. Auf diese Weise wird eine aufrechte Sitzposition gefördert, welche einen guten Überblick über das Verkehrsgeschehen ermöglicht. Eine gefederte Vorderradgabel gehört beim Cityrad zum Standard, bei den meisten Modellen zählt ein gefedeter Sattel ebenfalls zur Standardausrüstung. Neben den üblichen Schutzblechen aus Metall besitzt ein Cityrad häufig zusätzliche Schmutzabweiser am Hinterrad, so dass Rock, Hose oder Mantel vor Spritzwasser geschützt sind.</p>
<p style="text-align: justify;">Das Cityrad wird überwiegend in der Stadt verwendet, eines seiner Haupteinsatzgebiete ist der Einkauf. Zu diesem Zweck ist ein stabiler Gepäckträger immer sowie ein Einkaufskorb häufig vorhanden. Trotz des tiefen Einstieges und des Fehlens der waagerechten Mittelstange ist ein Cityrad nicht nur für weibliche Fahrer geeignet, es bietet sich auch für die Nutzung durch männliche Radler an, zumal das Auf- und Absteigen bei einem beladenen Fahrrad mit Mittelstange recht schwer fällt. Neben dem Einkauf ist das Cityrad auch ideal für den täglichen Weg zur Arbeit. Mit dem Fahrrad lässt sich der Arbeitsweg im Berufsverkehr wesentlich schneller als mit dem Bus oder Auto zurücklegen, zumal Staus auf Fahrradwegen unbekannt sind. Außerdem sind überall kostenfreie Parkplätze in einer ausreichenden Anzahl zu finden.</p>
<p style="text-align: justify;">Im Gegensatz zu vielen anderen Rädern, bei welchen im Straßenverkehr vorgeschriebene Fahrradzubehör teile wie das Licht gesondert gekauft werden müssen, wird ein Cityrad überwiegend zum Inklusivpreis einschließlich der Beleuchtung sowie der Klingel angeboten. Mehr zum Thema <a href="http://www.fahrradtest.net/" target="_blank">Fahrrad Test</a> findet ihr bei fahrradtest.net.</p>
<p style="text-align: justify;">Sie erhalten bei uns sowohl neue als auch gebrauchte Cityräder zu günstigen Preisen.</p>
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