Fahrräder für die Familie

Fahrräder gibt es heute in allen Formen und für jeden Zweck: Vom Cityrad über das Tourenrad, Mountain-Bike, Trekking-Rad bis hin zum Rennrad ist alles vertreten. Hinzu kommen Damen- und Herrenfahrräder, Kinderräder, Tandems und sogar Gesundheitsfahrräder. Es wird deshalb immer auf die persönlichen Vorstellungen ankommen, welches Fahrrad am besten geeignet ist.


Fahrräder müssen zu den individuellen Anforderungen passen

Ein Cityrad ist für die schnelle Fortbewegung in der Stadt gedacht, ein Tourenrad dagegen eher für längere Touren. Es hat oft einen bequemen, weich gepolsterten Sattel, auf dem man auch weite Touren absolvieren. Gerne kann es auch mit einem tieferen Einstieg versehen sein, der für ältere Fahrer gut geeignet ist. Ein Mountain-Bike oder ein Trekking-Bike kommen für die Fortbewegung im Gelände in Frage. Sie sind besonders belastbar und robust. Mit einem Mountain-Bike sind sogar kleine Kunststücke möglich, wenn man entsprechend geübt ist. Ein Rennrad dagegen hat besonders schmale Reifen und ist sehr leicht gebaut, damit es vergleichsweise hohe Geschwindigkeiten erreichen kann. Üblicherweise sind alle Fahrräder bis auf das Rennrad als Damen- oder Herrenrad erhältlich, wobei das Herrenrad jeweils mit einer Stange zwischen Sattel und Lenker versehen ist. Doch es gibt nicht nur Räder für Erwachsene, auch Kinder fahren gerne mit dem Fahrrad und brauchen dazu ein Gerät, das ihrer Körpergröße angemessen ist. Kinderräder sind kleiner und wachsen mit der Körpergröße mit, der Lenker und der Sattel sind jeweils verstellbar, so dass kleine ebenso wie große Kinder damit fahren können. Für ganz kleine Kinder gibt es entsprechende Kinderfahrräder, die noch mit Stützrädern zum Fahren lernen betrieben werden. Zu den besonderen Arten von Rädern gehören Tandems und Gesundheitsräder.

Nicht alltäglich: Tandems und Gesundheitsräder

Tandems sind Fahrräder, die von zwei Personen gefahren werden. Sie haben zwei Lenker, zwei Sattel und insgesamt vier Pedale, gelenkt wird das Gerät mit dem vorderen Lenker. Gesundheitsräder sind so ausgeführt, dass sie besonders gelenk- und rückenschonend gefahren werden können. Sie sind besser an den Bewegungsablauf des Menschen angepasst und eigentlich weniger ein Sportgerät als vielmehr ein medizinisches Gerät zu Behandlungszwecken. Solche Gesundheitsräder werden gerne zur Stärkung der Wirbelsäule und der Rumpfmuskulatur eingesetzt, ebenso als Arm- und Schultertraining. Sie kommen verstärkt bei der Behandlung von Hüft- und Knieproblemen in Frage, aber auch nach einem Schlaganfall und ähnlichen Erkrankungen. Wer diese besondere Art von Rädern nicht aus gesundheitlichen Zwecken benötigt, verwendet sie gerne auch zu Trainingszwecken oder sogar als Trendsportart

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