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	<title>Fahrrad Technik Tipps &#187; E-Bike</title>
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	<description>Technik Tipps für Fahrräder aller Art</description>
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		<title>Elektrobike</title>
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		<pubDate>Thu, 20 Jan 2011 07:55:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fahrräder]]></category>
		<category><![CDATA[E-Bike]]></category>
		<category><![CDATA[Elektro-Bike]]></category>
		<category><![CDATA[Elektrobike]]></category>

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		<description><![CDATA[Es ist längst mehr als ein Trend. Das Elektrobike ist eine echte Alternative zum Auto. Egal ob Pedelec oder E-Bike, der Anteil den die Stromer am Fahrradmarkt haben wächst kontinuierlich. Und warum auch nicht? Die Vorteile eines Elektrobikes liegen klar auf der Hand. Motorisierter Antrieb in Verbindung mit der Freiheit eines normalen Fahrrades. Dabei sprechen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Es ist längst mehr als ein Trend. Das Elektrobike ist eine echte Alternative zum Auto. Egal ob Pedelec oder E-Bike, der Anteil den die Stromer am Fahrradmarkt haben wächst kontinuierlich. Und warum auch nicht? Die Vorteile eines Elektrobikes liegen klar auf der Hand. Motorisierter Antrieb in Verbindung mit der Freiheit eines normalen Fahrrades.</p>
<p><span id="more-210"></span></p>
<p style="text-align: justify;">Dabei sprechen Elektrobikes nicht nur ältere Fahrer an, wie dies früher der Fall war. Stylishe Designs und wartungsarme Technik kommen auch dem modernen Pendler zugute. Durch <a href="http://elektro-bike.biz/">das Elektrobike</a> werden die meisten Nachteile normaler Fahrräder ausgeglichen. Niemand kommt schließlich gerne verschwitzt in der Firma an. Und nicht jeder hat die Möglichkeit, am Arbeitsplatz zu duschen.</p>
<p style="text-align: justify;">Mit einem Elektrobike kann man wunderbar splitten. Morgens fährt man entspannt mit Motorunterstützung und kommt ausgeruht an. Nach Feierabend kann man – wenn man will &#8211; auf die Motorkraft verzichten und so sein Sportprogramm gleich auf dem Heimweg erledigen. Für welches Elektrobike man sich entscheidet, bleibt dabei jedem selbst überlassen. Grundsätzlich sind drei verschiedene Typen möglich.</p>
<ul>
<li><strong>Pedelec</strong> mit Tretunterstützung</li>
</ul>
<ul>
<li><strong>E-Bike</strong> &#8211; ausschließlicher Antrieb über den Motor ohne Pedale</li>
</ul>
<ul>
<li><strong>Hybrid E-Bikes</strong> &#8211; kann sowohl als Pedelec wie auch als E-Bike bewegt werden</li>
</ul>
<h3>Pedelec</h3>
<p style="text-align: justify;">Pedelecs sind besondere <a href="http://www.fahrrad-technik-tipps.de/fahrrad">Fahrräder</a>, bei denen die Muskelkraft eines Fahrers mit einem elektrischen Fahrradmotor kombiniert wird. Tritt der Fahrer in die <a href="http://www.fahrrad-technik-tipps.de/pedale">Pedale</a>, schaltet sich der Motor zu und unterstützt ihn beim Treten mit bis zu 250 Watt. Hört er mit der Tretbewegung auf, schaltet sich auch der Motor ab.</p>
<p style="text-align: justify;">Es gibt auch Pedelecs mit höherer Wattleistung. Diese gelten allerdings nicht mehr als Fahrrad, sondern schon als Leichtmofa und sind damit Versicherungs- und Helmpflichtig.</p>
<h3>E-Bike</h3>
<p style="text-align: justify;">E-Bikes sind <a href="http://www.fahrrad-technik-tipps.de/elektrofahrrad-pedelec">Elektrofahrräder</a> und Motorräder, die ausschließlich nur durch einen Elektromotor angetrieben werden. Gas gibt man in der Regel mit einem herkömmlichen Gas-Drehgriff, den man auch von Mofas und Motorrädern kennt. Der Vorteil von E-Bikes ist neben geringen Kosten und Umweltfreundlichkeit der höhere Wirkungsgrad von Elektromotoren. Damit sind sie den Verbrennungsmotoren haushoch überlegen. Während ein Verbrenner eine bestimmte Drehzahl benötigt, um seine ganze Kraft zu entfalten, liegt beim Elektromotor das volle Drehmoment sofort an. Nachteile von E-Bikes sind immer noch die geringen Reichweiten von um die 60 Kilometer. Zwar reicht das im täglichen Pendlerverkehr locker aus. Für längere Touren sind sie jedoch (noch) nicht geeignet.</p>
<h3>Hybrid E-Bike</h3>
<p style="text-align: justify;">Das Hybrid E-Bike ist eine Mischung aus Pedelec und E-Bike. Bei dieser Form von Elektrobikes kann man wählen, ob man selbst pedalieren will oder ob der Vortrieb ausschließlich aus dem Motor kommen soll. Dabei kann man nach Lust und Laune zwischen beiden Varianten hin und her wechseln. Will man treten, macht man das und wenn man keine Lust mehr hat hört man einfach auf.</p>
<h3 style="text-align: justify;">E-Bike Umrüstkit</h3>
<p style="text-align: justify;">Mit einem speziellen E-Bike Umrüstkit können ältere Fahrräder und auch Mountainbikes auf ein Pedelec umgerüstet werden. Das Umrüsten ist mit viel Arbeit verbunden und zudem sehr teuer. Ein <a href="http://www.engltom.at/Elektrofahrrad.html">E-Bike Umrüstkit</a> lohnt sich in aller Regel nur für Fahrräder die man unbedingt behalten möchte oder mit denen man eine spezielle Erinnerung verbindet.</p>
<h3>Das Elektrobike ist das Fahrrad der Zukunft</h3>
<p style="text-align: justify;">Immer höhere Benzinpreise haben zu einem Umdenkprozess bei den Verbrauchern geführt. Selbst bei ungünstigster Rechnung kosten 100 Kilometer mit dem Elektrobike weniger als 1,- Euro. Zusätzlich zum Spaß, den man mit Elektrobikes hat, ist das ein unschlagbarer Vorteil gegenüber allen anderen Fortbewegungsmitteln.</p>
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		<title>Elektrofahrrad</title>
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		<pubDate>Sun, 14 Feb 2010 18:38:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fahrräder]]></category>
		<category><![CDATA[E-Bike]]></category>
		<category><![CDATA[Elektrofahrrad]]></category>
		<category><![CDATA[Elektrorad]]></category>
		<category><![CDATA[Pedelec]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Elektrofahrrad wird gelegentlich mit einem etwas älteren Fahrer in Verbindung gebracht, diese Einschätzung ist heute jedoch überholt. Wer in einer Stadt mit zahlreichen Bergen wohnt, kann durch die Benutzung eines Elektrofahrrades seine Wege sehr bequem zurücklegen. Des Weiteren erweist sich ein Elektrofahrrad als ideal, wenn bei einer Radtour einige größere Steigungen zu bewältigen sind [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Ein <strong>Elektrofahrrad</strong> wird gelegentlich mit einem etwas älteren Fahrer in  Verbindung gebracht, diese Einschätzung ist heute jedoch überholt. Wer  in einer Stadt mit zahlreichen Bergen wohnt, kann durch die Benutzung  eines <em>Elektrofahrrades </em>seine Wege sehr bequem zurücklegen. Des Weiteren  erweist sich ein <strong>Elektrofahrrad </strong>als ideal, wenn bei einer Radtour einige  größere Steigungen zu bewältigen sind oder über einen längeren  Streckenabschnitt gegen den Wind gefahren werden muss. Die angebene  Reichweite des Akkus lässt sich am einfachsten dadurch erweitern, dass  der Motor tatsächlich nur bei Steigungen oder Gegenwind zugeschaltet  wird.</p>
<p><span id="more-132"></span></p>
<p style="text-align: justify;">Bei einem <strong>Elektrorad</strong> mit limitierter Tretunterstützung schaltet der  Motor automatisch ab, sobald die Geschwindigkeit 25 Stundenkilometer  erreicht; zudem arbeitet der Motor nur, wenn der Fahrer zeitgleich in  die <a href="pedale">Pedale</a> tritt. Für diese auch als Pedelec bezeichneten Räder ist kein  Führerschein erforderlich, zudem besteht in den meisten Staaten keine  Helmpflicht. Eine spezielle Versicherung ist nicht erforderlich,  eventuell verschuldete Unfälle werden durch die  Privathaftpflichtversicherung geregelt. Wenn das <strong>Pedelec</strong> eine  zusätzliche Anfahrhilfe aus dem Stand aufweist, ist eine  Mofa-Prüfbescheinigung jedoch erforderlich.</p>
<p style="text-align: justify;">Bei einem <strong>Elektrofahrrad </strong>mit einer unlimitierten Tretunterstützung  arbeitet der Motor auch bei Geschwindigkeiten oberhalb von 25  Stundenkilometern, für diese Räder muss eine Mofaversicherung  abgeschlossen und eine entsprechende Prüfbescheinigung vorgewiesen  werden. Ein Helm ist erst ab einer Geschwindigkeit von 45  Stundenkilometern erforderlich.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Elektrofahrräder</em>, bei denen der Motor auch arbeitet, wenn der Fahrer  nicht zugleich in die Pedale tritt, gelten als Kleinkrafträder und  benötigen immer eine separate Haftpflichtversicherung. Sofern sie nicht  schneller als 20 Stundenkilometer fahren, ist auch für diese kein Fahrradhelm  erforderlich. Außerhalb Deutschlands ist jedoch zu beachten, dass in  einigen Ländern eine generelle Helmpflicht für Fahrradfahrer besteht,  diese gilt selbstverständlich auch bei der Benutzung eines <strong> Elektrofahrrades</strong>.</p>
<p style="text-align: justify;">Mit einem <a href="http://www.dreirad.org/dreirad-fahrrad.html" target="_blank">Elektrofahrrad</a>, das eine unlimitierte bzw. unabhängige  Fahrunterstützung besitzt, dürfen Radwege nur benutzt werden, wenn diese  auch für Mofas freigegeben sind, diese Regel gilt selbstverständlich nicht,  wenn der Fahrer während ihrer Benutzung auf die Zuschaltung des Motors  verzichtet. Die Akkus können bequem zu Hause aufgeladen werden, die moderne Technik  ermöglicht große Reichweiten bei kurzen Ladezeiten.</p>
<p style="text-align: justify;">Grundsätzlich kann ein Elektrorad auch als Fahrrad mit Hilfsmotor bezeichnet  werden. Jedoch beschränkt sich diese Bezeichnung nicht nur auf Fahrräder mit  Elektromotor. Ähnlich effektiv sind auch Fahrräder mit Verbrennungsmotor, also  einem kleinen Benzinmotor. Ein besonders bekanntes <a href="http://fahrradmithilfsmotor.org/">Fahrrad mit Hilfmotor</a> ist die  Saxonette, die bereits in den 30er Jahren produziert wurde. Während der Begriff  &#8220;Pedelec&#8221; immer Fahrräder mit Elektromotor meint, so umfasst der Begriff  &#8220;Fahrrad mit Hilfsmotor&#8221; Räder mit Elektromotor und solche mit  Verbrennungsmotor.</p>
<p style="text-align: justify;">Wir bieten Ihnen eine große Auswahl an Elektrofahrrädern, welche im  Betrieb weder Lärm noch Umweltverschmutzung verursachen.</p>
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